MORE FREEDOM
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Nach der schmerzlichen Trennung von unserem geliebten „Bruno“ ging es nicht lange, bis wir diesen gegen einen Campervan eingetauscht haben.
Ja, vom schönen Reisemobil auf einen Campervan zurück zu gehen, mag für viele undenkbar erscheinen, aber für uns ist dies der Weg an den Ursprung des Campings. Auf der einen Seite der Verzicht auf Vieles, aber auf der anderen Seite mit dem Gewinn der gewissen Flexibilität für das Reisen.
So genossen wir in diesem Sommer mit dem „kleinen Bruno“, wie Angeliki immer sagt, die Landschaft von Griechenland. Über 2.000 Kilometer einfach für den Hinweg, für unser neues Gefährt kein Problem.
Griechenland kennen viele nur von den bekannten Inseln, aber wir waren auf dem Festland, was für uns nicht nur ein Ziel ist, sondern unsere geliebte zweite Heimat.
Auf unserem Programm stand unter anderem der Besuch der Stadt Olympia mit seinen historischen Anlagen, wo vor unserem Besuch die Flamme für die olympischen Spiele von Paris gezündet wurde.
Darüber hinaus genossen wir vor allen die landschaftlich schöne Halbinsel Peleponnes – das grüne Griechenland mit der traditionellen Küche, wie wir das mögen, abseits von Touristenströmen, ganz einfach, ohne viel Luxus – einfach nur schön.
Verfasst von Bernd Weber